Elektromobilität

Auf Wachstumskurs: WeShare bald in Hamburg und München

von
Thomas Pitscheneder

Mit dem e-Golf durch Berlin: Mit WeShare funktioniert das seit Mitte 2019 bereits. Schon bald kommen noch weitere Städte – und sogar Fahrzeuge – dazu.

Der e-Golf entlang einer S-Bahn-Strecke in Berlin
Bereits seit einigen Monaten fahren Kunden von WeShare mit dem e-Golf durch Berlin, bald folgen weitere Städte. Foto: Urban Mobility International GmbH

Das erfahren Sie gleich:

  • In welchen Städten WeShare im Frühjahr startet
  • Wohin der Dienst außerdem noch 2020 expandiert
  • Welche zusätzlichen Fahrzeuge die Nutzer bald fahren können

Nach einem erfolgreichen Start von WeShare in Berlin soll schon bald die Expansion erfolgen. Mit Hamburg folgt die zweite deutsche Stadt, in der das Carsharing mit Elektroautos Fuß fassen soll. Doch das scheint der Volkswagen-Tochter Urban Mobility International (UMI) noch nicht zu reichen. Mehr Städte und weitere Fahrzeuge sollen folgen.

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WeShare: Hamburg und Prag machen den Anfang

2019 stellte WeShare erstmals in Berlin eine rein elektrische Flotte an Fahrzeugen im Free-Floating-Prinzip zur Verfügung. Insgesamt 1.500 VW e-Golf standen im Geschäftsbereich bereit. Schnell sicherte sich das Unternehmen einen großen Kundenstamm. Zuletzt verzeichnete WeShare mehr als 50.000 registrierte Nutzer. Grund genug, um die nächsten Städten in Angriff zu nehmen. Noch im Frühjahr beginnt der Betrieb in Hamburg und der tschechischen Hauptstadt Prag.

Während in Hamburg der e-Golf aus eigenem Hause zum Einsatz kommt, soll in Prag eine Kooperation mit der Konzernmarke Skoda den notwendigen Fuhrpark sicherstellen.

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Mehr Städte und Modelle folgen noch 2020

Im Laufe des Jahres plant UMI das WeShare-Angebot auch auf München auszuweiten. Dazu kommen im Rest von Europa die Städte Paris, Madrid, Budapest und Mailand. In allen Städten soll eine Flotte von 8.400 Fahrzeugen bereitstehen. In Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien erweitert WeShare zudem sein Angebot. Zunächst kommt der e-up! dazu, Ende des Jahres dann sogar der ID.3.

„Für uns ist 2020 ein Jahr des starken Wachstums“, sagt Philipp Reth, Chief Executive Officer (CEO) von WeShare. „Wir sind überzeugt, dass vollelektrisches Free-Floating-Carsharing auf dem Weg zu automatisierten Transportsystemen noch eine längere Zeit ein wesentliches und skalierungsfähiges Brückenelement im Bereich der nachhaltigen und geteilten Mobilität ist.“ Wer sich bereits jetzt für den Dienst anmelden will, findet die dazugehörige App in Apples App Store und im Google Playstore.

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