Elektromobilität

Opel Vivaro: Elektromotor für die dritte Generation

von
Thomas Pitscheneder

Unter der Führung von PSA plant Opel eine Elektrifizierung seines Angebots. Dazu gehört auch die neue Generation des Transporters Vivaro.

Opel Vivaro C in Aktion
Opel will die dritte Generation des Transporters Vivaro auch mit Elektromotor anbieten. Doch bis es soweit ist, müssen sich interessierte Käufer noch etwas gedulden. Foto: Opel Automobile GmbH

Das erfahren Sie gleich:

  • Welche Wettbewerber E-Transporter anbieten
  • Wie Opel den Vivaro über die Generationen anpasste
  • Welche smarte Technik im neuen Modell steckt

Aktuelle Elektroautos sollen in erster Linie den privaten Nutzer von der Technik überzeugen. Doch zunehmend kommen auch Nutzfahrzeuge mit Elektromotor auf den Markt. Der Streetscooter ist bereits bei der Post und einigen anderen Firmen im Einsatz, Nissan hat den E-NV200 Evalia und VW plant zusammen mit Ford ebenfalls E-Transporter.

Bald gesellt sich eine weitere Marke dazu, denn Opel kündigte eine elektrifizierte Variante des Kleintransporters Vivaro an. Er soll Teil einer Reihe neuer Fahrzeuge der Marke sein, die auf alternative Antriebe setzen.

Opel Vivaro: Dritte Generation unter Strom

Seit 2001 bietet Opel den Transporter Vivaro an. Bisher setzte das Unternehmen dabei hauptsächlich auf Diesel-Motoren. Lieferten die in der ersten Generation noch zwischen 1,9 und 2,5 Liter Hubraum, kam es beim Vivaro B bereits zum Downsizing. Opel liefert ihn lediglich mit 1,6-Liter-Motoren aus – in den stärkeren Varianten mit Biturbo.

Auch der neue Vivaro C soll mit der Zeit gehen und einen rein elektrischen Antrieb bekommen. Allerdings müssen sich interessierte Käufer noch ein wenig gedulden, denn die Version mit Elektromotor soll erst ab 2020 auf den Markt starten. Details zur Leistung, Reichweite und dem verwendeten Ladestandard gibt Opel bisher noch nicht bekannt.

Neuer Opel Vivaro mit viel smarter Elektronik

Auch in der Diesel-Variante stecken allerlei Fahrerassistenzsysteme. Voll ausgestattet sind ein Head-up-Display, eine 180-Grad-Rückfahrkamera, Frontkollisionswarner, Notbrems- sowie intelligente Geschwindigkeits-Assistenten an Bord. Zusätzlich helfen sollen ein Spurassistent, die Verkehrsschilderkennung und ein Müdigkeitswarner.

Zur Unterhaltung verbaut Opel ein Multimedia-System, das für Apple CarPlay und Android Auto bereit ist. Preise nennt Opel jedoch weder für das Auto noch für die zusätzliche Ausstattung. Bestellen lässt er sich ab Februar, beim Händler soll der Vivaro C dann im Spätsommer stehen.

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