Elektromobilität

Kia e-Soul: Infos zu Leistung, Reichweite und Preis

von
Thomas Pitscheneder

Den Kia Soul gibt es in Europa künftig nur noch als Elektroauto. Ab sofort ist die aktuelle Version des Stromers Kia e-Soul vorbestellbar. Das steckt drin!

Der Kia e-Soul in Blau mit schwarzem Dach
Ab sofort nimmt Kia Vorbestellungen für das Elektroauto e-Soul entgegen. Zwei Varianten mit unterschiedlichen Motor- und Batterieleistungen lassen sich ordern. Foto: Kia

Das erfahren Sie gleich:

  • Welche Motor- und Batterievarianten es gibt
  • Wie sich der Kia e-Soul optisch verändert hat
  • Welche Varianten Kia anbietet und was sie kosten

Die Hyundai Motor Group hat bereits einige elektrische Fahrzeuge im Angebot. Unter der Hauptmarke Hyundai fahren hierzulande der Ioniq und der Kona mit Elektromotoren. Der Nexo setzt sogar auf eine Brennstoffzelle. Bei Kia gibt es hingegen den e-Niro, sowie die Plug-in-Hybriden Optima und Optima SW.

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Ab sofort steht ein neues Modell mit elektrischem Antrieb bereit – der Kia e-Soul.

Kia e-Soul: Das steckt im kompakten Stromer

Bisher gab es den seit 2008 produzierten Kia Soul auch mit Benzinern und Dieselmotoren. Ab sofort verkaufen die Südkoreaner die Mischung aus Minivan und Kleinwagen in Europa ausschließlich mit Elektromotor. Davon stehen zwei Exemplare zur Auswahl: Der schwächere Antrieb leistet 100 kW (136 PS), der stärkere 170 kW (204 PS).

An die Wahl des Motors gekoppelt ist auch die Kapazität der Batterie. Der kleinere Akku fasst 39,2 kWh und schafft laut Kia bis zu 277 Kilometer. Mit einer Kapazität von 64 kWh soll die größere Variante auf maximal 452 Kilometer kommen. Die Rekuperation ist über Schaltwippen am Lenkrad in ihrer Intensität einstellbar.

Wer an die Ladesäule muss, kann über einen CCS-Stecker mit bis zu 100 kW schnellladen. Bei 22-kW-Säulen saugt der e-Soul allerdings nur 7,4 kW. Der Anschluss zum Laden ist an der Front angebracht. Das sollten Fahrer beim Parken an der Ladesäule beachten, um langes Kabelziehen zu vermeiden.

Der Kia e-Soul innen und außen

Vom Wechsel der ersten Generation zur zweiten im Jahr 2014 setzte Kia dezent moderne Akzente bei der Gestaltung der Karosserie. Der Soul EV unterschied sich damals optisch kaum von der Verbrenner-Serie. Beim e-Soul hat Kia bereits mehr verändert. Die neu gestaltete Front mit schmalen Scheinwerfern fällt sofort ins Auge. Am Heck prangen Rückleuchten, die einen Bogen über die Dachkante machen.

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Den Innenraum möbelte Kia ebenfalls auf. Vor dem Fahrer sitzt ein großer Digital-Tacho, in der Mittelkonsole ist ein Touchscreen verbaut. Die verspielte Akzentbeleuchtung lässt sich farblich anpassen. Das Lenkrad wirkt mit den zahlreichen Knöpfen hingegen etwas überladen.

Kia e-Soul: Ausstattungsvarianten und Preise

Als Basis für den e-Soul dient die Linie "Edition 7". Sie kostet mit 100-kW-Motor mindestens 33.990 Euro – mit 150-kW-Antrieb 37.790 Euro. Ein Winter-Paket gibt es bei "Vision" mit beheizbarem Lenkrad, Sitzheizung vorne und Parksensoren hinten. Hier bezahlen Kunden 37.590 oder 41.390 Euro. Die Variante "Spirit" mit Extras wie der Ambientbeleuchtung, einem Querverkehrwarner und Head-up Display gibt es für 39.390 beziehungsweise 43.190 Euro.

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