Elektromobilität

James Bond: Der Geheimagent fährt bald Elektroauto

von
Thomas Pitscheneder

Ein Geheimagent fährt elektrisch. Als echter Gentleman ist James Bond künftig nicht nur um schöne Damen besorgt, sondern auch um die Umwelt.

Der Aston Martin Rapide E vor seiner Enthüllung
Ein wenig müssen sich Fans der Filmreihe "James Bond" bis zur Enthüllung des neuen Autos noch gedulden. Technische Daten zum Fahrzeug gibt es jedoch schon jetzt. Foto: Aston Martin

Das erfahren Sie gleich:

  • Welche Rolle Autos in großen Filmreihen spielen
  • Warum James Bond auf ein Elektroauto umsteigt
  • Welches das ist und was unter seiner Haube steckt

Der Elektromobilität könnte die Zukunft gehören. Doch bisher fehlt der Technik der notwendige Coolness-Faktor, um die breite Masse zu überzeugen. In großen Filmreihen stehen noch immer Verbrenner im Vordergrund. Eines der besten Beispiele dafür dürfte etwa "Fast & Furious" sein. Doch bald könnten Elektroautos eine größere Rolle spielen.

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So auch in einer der bekanntesten Reihen der Filmgeschichte, denn James Bond höchstselbst soll mit Strom Verbrecher jagen.

James Bond: Ein Quantum Umweltbewusstsein

Mindestens genauso kontrovers wie die Diskussion über den besten Darsteller des britischen MI6-Agenten, ist die Frage nach dem coolsten Bond-Autos. Nicht selten führen Filmfans den Aston Martin DB5 als ihren Favoriten an. Kein Wunder, denn der 286 PS starke Wagen ist optisch auch heute noch eine Wonne. Die Fahrzeuge der Marke Aston Martin sind allesamt sehr beliebt.

Deshalb bleibt James Bond also wohl auch weiterhin dem Hersteller aus dem englischen Gaydon treu. Dennoch kommt es zu einer sehr großen Veränderung im Fuhrpark des Agenten, denn Bond soll im neuen Film einen batterielektrischen Sportwagen fahren. Das soll laut "The Guardian" der Regisseur Cary Fukunaga durchgesetzt haben.

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Aston Martin Rapid E: Das ist das neue Bond-Auto

Nicht nur für James Bond ist das Elektroauto eine Premiere, auch für Aston Martin. Der Rapid E ist der erste vollelektrische Sportwagen der Marke. Offenbar machen die Briten dabei keine halben Sachen, denn unter der Haube stecken 450 kW (610 PS). Die sollen für 250 km/h Spitzengeschwindigkeit reichen. Laut Aston Martin katapultieren die 950 Nm Drehmoment den Stromer in weniger als vier Sekunden vom Stand auf 100 km/h.

Im Akku steckt eine Kapazität von 65 kWh, was für rund 320 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus reichen soll. Bei einer Ladeleistung von 50 kW soll der Aston 300 Kilometer pro Stunde in seine Batterien laden können. Bei 100 kW sind es wohl etwa 8 Kilometer pro Minute. Der Haken: Aston Martin baut nur 155 Exemplare – zu einem Preis von je 250.000 Pfund.

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