Elektromobilität

Genfer Autosalon: Die Highlights der Automesse

von
Michael Penquitt

Jeden März trumpft die Automobilbranche auf dem Autosalon in Genf mit Neuheiten auf. Alle Infos und Highlights zur Messe.

Blick auf eine Halle des Autosalons Genf 2018
Der Autosalon Genf ist so konzipiert, dass keine übergroßen Stände die Sicht versperren. Die offenen Flächen stellen deshalb die Fahrzeuge in den Vordergrund – gut für die Besucher. Foto: picture alliance / abaca

Das erfahren Sie gleich:

  • Seit wann es die Automesse gibt
  • Was sie von anderen Messen dieser Art unterscheidet
  • Wie viel eine Eintrittskarte kostet

Anfang März ist die Zeit, in der nicht nur Cabrio-Fahrerinnen und -Fahrer ihre ersten Runden in der Sonne drehen, sondern in der uns auch zahlreiche Neuigkeiten und Ankündigungen aus Genf erreichen. Denn dort lädt der Genfer Autosalon traditionell Jahr für Jahr unzählige Besucher ein, um Autoherstellern aus aller Welt die Möglichkeit zu geben, ihre neuen Modelle der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der neue Audi e-tron

Das kann der erste elektrische SUV von Audi.

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audi.de/DAT-Hinweis

Dabei gewähren die internationalen Marken sowohl nähere Infos zu Neuheiten, die in Kürze in Serienproduktion gehen, als auch einen Einblick in aktuelle Konzeptstudien, deren Marktreife noch in den Sternen steht. 2019 wartet die Geneva International Motor Show, so mittlerweile der offizielle Name, mit über 900 Modellen und über 150 Welt- und Europapremieren auf. Wie schon in den vergangenen Jahren werden 650 bis 700 Tausend Besucherinnen und Besucher erwartet.

Genfer Autosalon: Die Highlights

In diesem Jahr sind Elektroautos stärker denn je in Genf vertreten. Zahlreiche Hersteller präsentieren teil- und vollelektrische Fahrzeuge. Die Highlights der Automobilmesse:

Audi Q4 e-tron: Kompakt-SUV für die Stadt

Der Audi Q4 e-tron Concept in der Farbe Solar Sky
Der kürzlich in Genf vorgestellte Audi Q4 e-tron Concept ist eine kleinere Alternative zum großen e-tron. Große Abstriche müssen potenzielle Kunden aber wohl nicht machen. Foto: Audi

Die Ingolstädter bauen ihre Palette vollelektrischer Autos weiter aus. Zum großen e-tron soll sich künftig auch ein kleineres Modell gesellen. Der SUV Q4 e-tron basiert auf der E-Plattform MEB und orientiert sich bei der Größe am Q3.

Audi TFSI e: Vier neue Plug-in-Hybride

Audi Q5, A6, A7 und A8 als TFSI e an der Ladesäule
Ladesäulen-Quartett: Die Modelle Audi Q5, A6, A7 und A8 sind bald auch als Plug-in-Hybrid erhältlich. Statt dem Namen "e-tron" tragen sie allerdings den Zusatz "TFSI e". Foto: AUDI AG

Nicht nur in rein baterieelektrische Fahrzeuge investiert Audi, auch in Kombinationen aus Elektroautos und Verbrenner. Das zeigen die neuen Modelle mit TFSI e. So heißen künftig die Plug-in-Hybride aus Ingolstadt. Q5, A6, A7 und A8 bringt Audi in entsprechenden Varianten mit nach Genf.

ABT e-Transporter: Flotter Elektro-Bulli

Der ABT e-Transporter in den heiligen Hallen von ABT
Sieht aus wie ein ABT, ist auch ein ABT: Der e-Transporter ist ein elektrifizierter VW T6 mit allerlei Verspoilerung. Auf den Markt kommen soll er mit zwei Batteriekapazitäten. Foto: ABT Sportsline GmbH

VW verpasst dem T6 eine Frischzellenkur und nennt das neue Modell Multivan 6.1 – wie bei einem Software-Update. Die Besonderheit kommt allerdings von ABT, denn der Tuner ist für eine elektrifizierte Version des Bullis zuständig. Der e-Transporter bekommt einen Elektromotor und eine verschärfte Optik.

VW ID. Buggy: Noch eine elektrifiziertes Kultobjekt

Der VW ID. Buggy auf dem Autosalon in Genf
Der ID.Buggy lässt den beliebten Klassiker wieder aufleben. Das Elektroauto basiert allerdings nicht auf dem Käfer, sondern baut auf der MEB-Plattform von Volkswagen auf. Foto: Friso Gentsch/Volkswagen

Welche Möglichkeiten die vollelektrische MEB-Plattform bietet, zeigt VW mit der Studie eines neuen Buggys. Die kultigen Gefährte machten ab Mitte des 20. Jahrhunderts die Strände der USA unsicher. Als Elektroauto könnte der Buggy in Kleinserie zurückkehren.

VW Passat GTE: Der Plug-in-Hybrid ist zurück

Der VW Passat GTE als aktuelles Konzept
Den neuen VW Passat gibt es wieder als GTE mit Plug-in-Hybrid. Der schafft mit einer Aufladung noch weitere Strecken – und lässt sich sogar teilautonom fahren. Foto: Volkswagen AG

Im aktuellen Modelljahr ist der Plug-in-Hybrid VW Passat GTE bereits restlos vergriffen. Doch das neue Modell steht bereits vor der Tür – mit einigen Verbesserungen. Mehr Reichweite und teilautonome Fahrfunktionen sollen den Passat in der GTE-Version noch attraktiver machen.

Cupra Formentor: Plug-in-SUV mit sportlichen Zügen

Der Cupra Formentor als Konzeptfahrzeug
Der Cupra Formentor ist das erste Konzeptfahrzeug der Seat-Tochter. Der SUV soll Performance und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Foto: SEAT

War die Abteilung "Cupra" früher noch für sportliche Varianten aktueller Seat-Modelle zuständig, ist sie heute eine eigene Marke. Auch sie soll schnittige Fahrzeuge auf den Markt bringen. Eines davon könnte der Cupra Formentor sein, der in Genf als erstes Konzeptfahrzeug des jungen Unternehmens zu sehen ist – mit Plug-in-Hybrid.

Skoda Kamiq: Erdgas als Diesel-Ersatz

Der Skoda Kamiq vor einer Stadt
Der Skoda Kamiq feiert auf dem Autosalon Genf seine Premiere. Bereits im Vorfeld bestätigt das Unternehmen, dass es auch eine Variante mit Erdgas-Motor gibt. Foto: Skoda

Der VW-Konzern bietet unter seinen verschiedenen Marken bereits seit längerer Zeit CNG-Motoren an. Der neue Skoda Kamiq soll ebenfalls auf den Kraftstoff setzen. Der kleine SUV ordnet sich unterhalb von Karoq und Kodiaq ein. Als sauberere Alternative zum Diesel soll er eine hohe Reichweite bei geringerem Schadstoffausstoß bieten.

Skoda Vision iV: Blick in die Zukunft

Der Skoda Vision iV in Genf
Der Skoda Vision iV soll zeigen, wie künftige Elektroautos der VW-Tochter aussehen können. Dabei setzt die Marke auf die MEB-Plattform. Foto: Skoda

Wie die elektrische Zukunft von Skoda aussehen könnte, zeigt das Unternehmen mit dem Vision iV. Das Konzeptfahrzeug basiert auf der MEB-Plattform von Volkswagen. Als Antrieb für das Elektroauto kommen zwei Motoren mit zusammen 225 kW (306 PS) Leistung zum Einsatz – wie beim Audi Q4 e-tron. Der Akku des Konzepts soll für bis zu 500 Kilometer reichen und in 30 Minuten auf 80 Prozent laden. Auf der Autobahn soll der Vision iV sogar selbst das Steuer übernehmen – dank Autonomiestufe 3.

Piëch Mark Zero: Sportliches Erstlingswerk

Der Piëch Automotive Mark Zero als Konzept
Noch zeigt Piëch Automotive vom Mark Zero nur eine Konzeptzeichnung. Auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf soll das Fahrzeug dann zu sehen sein. Foto: Piëch Automotive

Der Name ist bekannt, allerdings nicht als eigene Marke: Ferdinand Piëch leitete viele Jahre die Geschicke von Volkswagen. Sein Sohn Anton will lieber selbst Autos bauen. Die noch junge Firma Piëch Automotive zeigt in Genf mit dem Mark Zero ihr erstes Elektroauto. Das Erstlingswerk soll ein Sportwagen sein.

e.GO Life Concept Sport: Kleiner Elektro-Flitzer

Der e.GO Life Concept Sport vor seiner Vorstellung in Genf
Der e.GO Life Concept Sport soll etwas mehr Leistung und ein knackigeres Fahrwerk bekommen. Optisch sorgen eine breitere Karosserie und rote Highlights für einen sportlichen Look. Foto: e.GO Mobile AG

Aus einem Projekt der RWTH Aachen entstand die Marke e.GO. Auch sie ist also noch ein unbeschriebenes Blatt im hiesigen Automobilmarkt. Der e.GO Life macht mit geplant niedrigen Preisen aber bereits Hoffnung. Wer auf eine flottere Variante hofft, bekommt diese in Genf zu sehen. Der e.GO Life Concept Sport soll eine aggressivere Optik und mehr Power bekommen.

Polestar 2: Angriff auf das Tesla Model 3

Der Polestar 2 in Grau
Der Polestar 2 ist das erste vollelektrische Auto der Marke. Die Volvo-Tochter will damit dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen. Foto: Stefan Isaksson/Polestar

Die Volvo-Ausgründung Polestar hat in Genf ihr erstes vollelektrisches Auto im Gepäck. Der Polestar 2 soll dabei in erster Linie dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen. Dafür setzen die Schweden auf viel Leistung, zahlreiche digitale Helfer und eine klare Designsprache – Innen wie Außen.

Honda e: Civic, bist du das?

Der Honda e als Prototyp
Die Optik hat Honda seit der Studie Urban EV Concept etwas runder gestaltet. Sonst erinnert der Honda e auch weiterhin an den Civic aus den 70ern. Foto: Honda

Die Japaner bringen 2020 einen rein batterieelektrischen Kleinwagen auf den Markt. Der verbindet moderne Technik mit einem klassischen Look. Angelehnt ist der an den ersten Honda Civic aus den 70er Jahren. Fraglich bleibt deshalb, ob die Marke aus dem Prototypen Honda e nicht doch irgendwann den Honda Civic e macht.

Concept 508 Peugeot: Drei Motoren und ein Stecker

Der Concept 508 Peugeot Sport Engineered Neo-Performance
Der Concept 508 Peugeot basiert auf der Limousine, versorgt sie aber mit zusätzlicher Power aus zwei Elektromotoren. Damit soll der Franzose im System rund 400 PS generieren. Foto: Peugeot

Peugeot bringt eine nachgewürzte Version der Limousine 508 mit in die Schweiz. Hinter dem sperrigen Namen Concept 508 Peugeot Sport Neo-Performance verbirgt sich ein Plug-in-Hybrid mit gleich drei Motoren. Zwei Elektroantriebe und ein Benziner sollen für massig Leistung im Franzosen sorgen. Dabei soll er einige Kilometer auch rein elektrisch zurücklegen können.

Peugeot e-208: Kleinwagen mit sportlichen Genen

Die Front des Peugeot e-208
Beim Design der Front orientierte sich Peugeot an der sportlichen 508-Studie. Die langgezogenen Tagfahrleuchten dürften künftig weitere Modelle der Marke zieren. Foto: Peugeot

Gute Nachrichten für Fans der Marke Peugeot: Der 208 bekommt wieder einen sportlichen Look. Damit zollen die Franzosen seinem Urvater 205 Respekt. Modern ist der e-208 dank eines vollelektrischen Antriebs dennoch – was auch ein Blick in den Innenraum bestätigt.

Fiat Centoventi: Geburtstag unter Strom

Der Fiat Centoventi als Konzept
Der vollelektrische Fiat Centoventi soll bezahlbare Elektromobilität bieten. Dafür lassen die Italiener den Kunden die Wahl, ob sie einen großen oder kleinen Akku haben möchten. Foto: Fiat Chrysler

Der Begriff "Centoventi" ist das italienische Wort für 120. Damit beschreibt der Name bereits die Idee hinter dem Auto: Fiat möchte damit seinen 120. Geburtstag feiern – auf dem Autosalon Genf. Das Konzeptfahrzeug soll dabei den Ansatz der Marke beim Thema Elektromobilität verdeutlichen. "Demokratisch" wollen die Italiener sein. Die Kunden sollen ihr Fahrzeug nach eigenen Wünschen gestalten können und dabei dennoch in einem erschwinglichen Rahmen bleiben. Dafür lässt sich Fiat auch ein Konzept für die Batterie einfallen. Der Centoventi kommt in der Basis 100 Kilometer weit. Später lässt sich die Akkukapazität schrittweise erweitern – bis zur maximalen Reichweite von 500 Kilometern.

Mitsubishi Engelberg Tourer: Für Skifahrer

Der Mitsubishi Engelberg Tourer in freier Wildbahn
Der Engelberg Tourer soll das perfekte Auto für Skifahrer sein. In seiner Dachbox ist genug Platz für die Sportgeräte, dank Allrad kommt er auch verschneite Pisten rauf. Foto: Mitsubishi Motors

Es gibt für den neuen Plug-in-Hybriden von Mitsubishi wohl kein besseres Publikum, als das in Genf. Die Gemeinde Engelberg liegt schließlich in der Schweiz und ist bei Skifahrern sehr beliebt. Mit seinem Allradantrieb soll er kaum Probleme auf Schnee und Eis haben. Die Dachbox ist fest montiert und bietet an der Front leistungsstarke Leuchten für besonders dunkle Offroad-Strecken. Bis zu 70 Kilometer soll der Mitsubishi Engelberg Tourer rein elektrisch zurücklegen können. Danach springt der 2,4-Liter-Benziner ein. Auch der Engelberg Tourer ist bisher nur ein Konzeptfahrzeug.

Genfer Autosalon: Über 100 Jahre Geschichte

Der Genfer Autosalon war nicht immer so groß wie heute, wenn auch schon die Anfänge nicht schlecht waren. 1905 wurde in der Genfer Innenstadt zum ersten Mal die "Nationale Automobil- und Fahrradausstellung" ausgerichtet. 59 Aussteller präsentierten ihre Fahrzeuge, über 17.000 Menschen strömten in die Hallen des Genfer Wahllokals am Lac Léman.

Die Genfer waren zu Beginn allerdings sehr gespalten, was die neuartigen Höllenmaschinen anging. Davon zeugt auch die Verlegung der Messe im Jahr 1907 von Genf nach Zürich. Anschließend pausierte die Veranstaltung bis 1922, ehe sie zunächst wieder für einige Jahre erfolgreich in Genf veranstaltet wurde. In den Kriegsjahren 1940 bis 1945 und auch im darauffolgenden Jahr 1946 hat der Autosalon abermals aus naheliegenden Gründen ausgesetzt.

Der Opel RAK 2 auf dem Genfer Autosalon
Im Jahr 1929 sah der Autosalon Genf noch etwas anders aus. Die Menschen hielt das nicht davon ab, sich spannende Neuheiten wie die Opel RAK 2 anzusehen. Foto: picture alliance / akg-images

Daraufhin erfand sich der Autosalon Genf gewissermaßen neu, öffnete sich in der Nachkriegszeit stärker als bislang ausländischen Herstellern und zog immer wieder die Aufmerksamkeit des internationalen Publikums auf sich. Schließlich wurde die Geschichte des Autos hier schon mehrmals neu geschrieben. Spätestens seit der offiziellen Vorstellung des legendären Jaguar E-Type im Jahr 1961 hat der Genfer Autosalon bei vielen Autofans einen Stein im Brett. Aus der jüngeren Geschichte hat vor allem Toyotas Ankündigung beim Autosalon 2018, keine neuen Diesel-Autos mehr zu entwickeln, das Zeug in die Geschichtsbücher einzugehen.

Eine der wichtigsten Automessen dank langer Tradition

Die Beliebtheit des Internationalen Automobil-Salons Genf (GIMS) sprengte in den 70er Jahren langsam die vorhandenen Räumlichkeiten im Herzen Genfs. Am Rande der Stadt wurde deswegen in direkter Nachbarschaft zum Flughafen ein neues Messegelände errichtet – das Palexpo. Seit 1982 findet der Genfer Autosalon nun jedes Jahr in dem mittlerweile auf sieben Hallen ausgebauten Messekomplex statt.

Dort erwarten Autoliebhaber und Fachbesucherinnen rund 110.000 Quadratmeter, dicht an dicht mit Messeständen gestellter, Fläche. Das entspricht rund 16 Fußballfeldern. Das wirkt zunächst groß, ist aber deutlich kleiner als bei anderen Messen dieser Liga. Trotz seiner Übersichtlichkeit bleibt der Genfer Automobilsalon neben der IAA, dem Pariser Autosalon, der Tokyo Motor Show und der Detroit Auto Show eine der weltweit wichtigsten Fachmessen. Und das obwohl in der Schweiz keine nennenswerte Autoindustrie angesiedelt ist.

Das liegt auch an einer ganz bestimmten Haltung: Aussteller, die seit vielen Jahren dem Autosalon in Genf die Treue gehalten haben, bekommen bei der Vergabe der Messestände Vorrang. Hier zählen nicht nur die Kaufkraft und der Einfluss, sondern auch Tradition. Dass eine Marke hier eine ganze Halle für sich einnimmt, wie es bei anderen Automessen schon mal der Fall ist, ist ausgeschlossen. Auch dürfen die Stände, mit Ausnahme derer am Rand der Ausstellungsfläche, nicht höher als 1,65 Meter hoch gebaut werden. Exklusiven Marken, die ihre Autos nur in Kleinserie herstellen, wird damit genauso viel Beachtung geschenkt wie Audi, VW, Peugeot oder Toyota.

Der E-Type bei seiner Vorstellung in Genf
Legendäre Vorstellung: Der Jaguar E-Type feierte seine Premiere 1961 auf dem Autosalon in Genf. Heute ist das Auto Kult und bei Sammlern sehr gefragt. Foto: picture alliance/KEYSTONE

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Grandezza trifft auf Kompaktklasse – das ist es, womit sich auch der 89. Autosalon 2019 schmückt. Dieses Jahr stehen vom 7. bis 17. März zahlreiche E-Autos im Mittelpunkt.

Wer sich das Spektakel nicht entgehen lassen möchte, kommt als Erwachsener für 16 Schweizer Franken (rund 14 Euro) rein. Kinder und Rentner zahlen 9 Franken (knapp 8 Euro). Wer mit einem Kombi-Ticket der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) anreist, spart beim Eintritt 30 Prozent. Das Ticket gilt für einen Eintritt am Tag der Wahl.

Und noch ein Tipp für alle Langschläfer oder sonstig Verplante: Ab 16 Uhr gibt's die Eintrittskarten an den Kassen vor Ort für die Hälfte des Preises.

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1218 Le Grand-Saconnex
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