Elektromobilität

Elektroautos 2020: Diese neuen Stromer kommen

von
Thomas Pitscheneder

2020 sollen E-Autos einen großen Sprung nach vorn machen. Zahlreiche neue Modelle stehen in den Startlöchern – vom kleinen e-up! bis zum sportlichen Taycan.

Der neue Audi e-tron Sportback, der Porsche Taycan und der Peugeot e-208
Auch 2020 erscheinen wieder viele neue Elektroautos. Darunter sind große SUVs, schnelle Sportwagen und wendige Kleinwagen. Foto: Audi, Porsche, Peugeot

Das erfahren Sie gleich:

  • Welche Elektroautos 2020 auf den Markt kommen.
  • Was die neuen Stromer auf dem Kasten haben
  • Welche Preise die Hersteller dafür aufrufen

Wieder ist ein Jahr vorbei und mit ihm sogar ein ganzes Jahrzehnt. Das brachte in der Autoindustrie einige spannende Neuerungen mit. Zwei davon stachen besonders hervor: Elektroautos und das autonome Fahren. Sie dürften auch im kommenden Jahrzehnt den Ton in der Branche vorgeben. Doch zunächst lohnt ein Blick in die nahe Zukunft, nämlich auf die neuen E-Autos 2020.

Der neue Audi e-tron

Das kann der erste elektrische SUV von Audi.

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Kleinstwagen

VW e-up! (2020)

Der neue e-up! in der Stadt
In Städten fühlt sich der neue e-up! besonders wohl. Hier kann er seine Wendigkeit voll ausspielen. Foto: Volkswagen AG

Modelljahreswechsel bei Volkswagen. Der e-up! soll in seiner aufgefrischten Version weiter kommen und dabei weniger kosten. VW spricht von bis zu 260 Kilometern Reichweite – statt bisher etwa 160 Kilometer. Der Akku fasst nun 32,3 kWh (bisher 18,7 kWh). Äußerlich hat VW dem e-up! ein Facelift mitsamt dem neuen Markenlogo verpasst. Im Innenraum gibt es kaum Neuigkeiten. Gleiches gilt auch für den Motor. Der leistet nun 1 kW mehr, nämlich 61 kW (83 PS), und schafft bis zu 130 km/h in der Spitze. Der Preis sinkt beim neuen VW e-up! auf 21.975 Euro für die Basis.

Skoda Citigo e iV und Seat Mii electric

Der Seat Mii Electric auf einem Gebäude
Auf Gebäuden sollten Fahrer mit dem Seat Mii Electric nicht unterwegs sein. Doch der Zwerg könnte, wenn er wollte. Foto: Dingo Photos für Seat

Viel gibt es über die beiden Elektro-Kleinstwagen nicht zu sagen – zumindest im Vergleich zum VW e-up!. Von ihm sind der Skoda Citigo e und der Seat Mii electric schließlich nur Ableger. Im Prinzip bedeutet das: gleiche Technik, gleiche Werte, fast identischer Preis. Der Skoda fängt bei 20.950 Euro an, der Seat bei 20.650. Optisch gibt es nur kleinere Unterschiede. Am Ende entscheidet deshalb wohl der persönliche Geschmack.

Kleinwagen

Honda e

Der Honda e als Prototyp
Die Optik hat Honda seit der Studie Urban EV Concept etwas runder gestaltet. Sonst erinnert der Honda e auch weiterhin an den Civic aus den 70ern. Foto: Honda

Statt ihm einen ausgefallenen Namen zu verpassen, nennen die Japaner ihr Elektroauto schlicht Honda e. Was die Optik betrifft, hätte jedoch auch Honda Civic e gepasst. Beim Design setzt die Marke voll auf Retro-Charme und hat sich offensichtlich vom Civic aus den 70ern inspirieren lassen. Statt auf Kanten setzt der Honda e auf moderne Rundungen. Die LED-Scheinwerfer strahlen aus einem schwarzen Grill, statt Außenspiegel kommen Kameras zum Einsatz, die Griffe sind in die Tür eingelassen, und das Dach ist im Kontrast zur gewählten Farbe lackiert.

Im Innenraum trifft ebenfalls Retro auf Moderne. Das Cockpit besteht aus mehreren Bildschirmen, die sich über die gesamte Breite ziehen. Unter der Haube steckt in der 33.850 Euro teueren Basis ein Elektromotor mit 100 kW (136 PS). Im bei 36.850 Euro startenden Honda e Advanced leistet er 113 kW (154 PS). In beiden steckt ein Akku mit 35,5 kWh, der laut Honda bis zu 220 Kilometer Reichweite schaffen soll.

Opel Corsa e

Der Opel Corsa-e an einer Ladesäule
Der Corsa-e soll nur der Anfang sein. Opel plant noch viele weitere Modellreihen zu elektrifizieren. Foto: Opel

Die Marke Opel plant, jedes kommende Modell auch als elektrische oder zumindest teilelektrische Variante anzubieten. Den Anfang macht der Corsa. Von seinem Verbrenner-Bruder hebt sich der beim Design nur sehr dezent durch den entsprechenden Hinweis auf dem Heck ab.

Ansonsten gewinnt auch der Corsa e im Vergleich zur vorhergegangenen Generation zumindest optisch an Größe. Er wirkt auf den ersten Blick mehr wie ein Astra, als ein Corsa. Der Innenraum ist aufgeräumt, mit einem größeren Display in der Mitte und der Klima-Steuerung darunter. Vor dem Fahrer sitzen in der Basis analoge Instrumente, in der First Edition oder als optionales Extra gibt es alternativ eine volldigitale Anzeige in Form eines Displays. Der Elektromotor leistet 100 kW (136 PS) und schafft bis zu 150 km/h. Beim Akku setzt Opel auf 50 kWh Kapazität für laut eigenen Angaben rund 330 Kilometer Reichweite. Der Basispreis liegt bei 29.900 Euro.

Peugeot e-208

Die Front des Peugeot e-208
Beim Design der Front orientierte sich Peugeot an der sportlichen 508-Studie. Die langgezogenen Tagfahrleuchten dürften künftig weitere Modelle der Marke zieren. Foto: Peugeot

Auch Peugeot elektrifiziert seinen beliebten Kleinwagen und bietet den 208 künftig auch mit entsprechender Motorisierung an. Optisch trauen sich die Franzosen in der neuen Generation etwas und lassen den Kleinen ungewöhnlich sportlich auftreten. Der weit nach unten gezogene Grill, die aggressiv wirkenden Scheinwerfer und das tief in die Stoßstange gezogene Tagfahrlicht lassen den Zwerg größer wirken als er ist. Auch bei der mit einem kleinen Bürzel abgeschlossenen Dachlinie und dem futuristisch anmutendem Heck setzt sich dieser Eindruck fort.

Im Innenraum will der Peugeot e-208 mit seinem oben und unten abgeflachten Lenkrad, dem großen Display in der Mitte und den Kippschaltern darunter ebenfalls Eindruck schinden. Unter der Haube entspricht die Technik dem Corsa e von Opel. Kein Wunder, denn unter dem gemeinsamen Dach von PSA teilen sich die beiden Fahrzeuge eine Basis. Preislich liegt der e-208 mit 30.450 Euro für die Basis jedoch etwas über dem Rüsselsheimer.

Mini Cooper SE

Der Mini Cooper SE ist das erste vollelektrische Modell der Marke
Der Mini Cooper SE ist das erste vollelektrische Modell der BMW-Marke. Foto: Günter Schmied für Mini

Der Mini Cooper SE ist das erste vollelektrische Auto der Marke. Beim Styling wagt die BMW-Tochter keine Experimente. Stattdessen setzt man auf den ikonischen Look, der eine Reminiszenz an den einstigen Austin Mini sein soll. Die Dachlinie verläuft entsprechend gerade nach hinten durch, die Karosserie ist von Rundungen geprägt und kommt mit zwei Türen aus. Neu beim Stromer ist der geschlossene Grill mit dem gelben Akzentstreifen. Die knallige Farbe findet sich auch an den Außenspiegeln wieder. Alternativ lässt sich auch ein schlichtes Grau wählen.

Auch im Innenraum bleibt sich der Mini in der elektrischen Variante treu. In ein mittig platziertes Rundelement ist ein Display eingelassen, die Mittelkonsole ist schmal und verspielt gestaltet. Der Motor leistet im Mini Cooper SE 135 kW (184 PS). Vergleichsweise klein ist der Akku mit 32,6 kWh. Dennoch soll er laut Mini für bis zu 270 Kilometer Reichweite reichen. Der Basispreis für den Elektro-Mini liegt bei 32.500 Euro.

Kompaktwagen

VW ID.3

Der VW ID.3 1st in der Vorder- und Hinteransicht
Endlich ohne Tarnung zu sehen: Das Design wirkt modern, aber übertreibt es mit dem futuristischen Look nicht. Foto: Volkswagen AG

Innerhalb der kommenden zehn Jahre will Volkswagen 75 Elektroautos auf den Markt bringen. Dafür haben sich die Wolfsburger sogar eine komplett neue Linie ausgedacht. Die hört auf den Namen ID. und startet mit dem Kompaktwagen ID.3. Mit ihm soll eine nachhaltige und möglichst klimaneutrale Zukunft der Marke beginnen.

Das vollkommen neu gestaltete Fahrzeug zeigt direkt, dass VW es ernst meint. Der ID. 3 passt optisch zwar gut ins Bild von Volkswagen, setzt aber mit seiner kurzen Schnauze, dem fehlenden Kühlergrill, der durchgezogenen Lichtlinie an der Front und dem farblich abgesetzten Dach und Kofferraum eigene Akzente.

Der Innenraum ist schlicht und aufgeräumt. Analoge Bedienelemente entfallen fast vollständig. Grundfunktionen wie das Licht bekommen Touch-Schalter, den Rest steuert ein zentral angebrachtes Display.

Ein kleinerer Bildschirm mit Informationen sitzt direkt vor dem Fahrer. In drei Varianten will VW den ID.3 anbieten. Mit 45-kWh-Akku und 110 kW (150 PS) sollen bis zu 330 Kilometer drin sein. Bei einer Kapazität von 58 kWh bei gleicher Leistung spricht VW von 420 Kilometern. Die Spitzen-Version fasst 77 kWh und leistet 150 kW (204 PS). Die Marke gibt hier etwa 550 Kilometer Reichweite an. Preislich soll der ID.3 bei unter 30.000 Euro beginnen.

Limousine

Polestar 2

Der Polestar 2 in Grau
Der Polestar 2 ist das erste vollelektrische Auto der Marke. Die Volvo-Tochter will damit dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen. Foto: Stefan Isaksson/Polestar

Vom Tuner zum Hersteller: Die Volvo-Tochter Polestar war ursprünglich für Performance-Varianten der schwedischen Autos zuständig, mittlerweile baut sie jedoch eigene Fahrzeuge. Angefangen hat das Unternehmen mit dem Hybridauto Polestar 1, nun folgt der Polestar 2.

Die vollelektrische Limousine kommt mit einem erhöhten Fahrwerk und wirkt optisch fast wie ein SUV. Das Styling orientiert sich deutlich am Erstlingswerk der Marke: schmale Leuchten und ein markanter Grill an der Front, eine gleichmäßig gebogene Dachlinie und hufeisenförmige Rücklichter mit durchgezogenem Lichtband. Im Innenraum steht zwischen Fahrer und Beifahrer ein großes Touchdisplay zur Steuerung aller wichtigen Funktionen – ähnlich bei bei Tesla. Die Armaturen ersetzt Polestar durch ein weiteres Display.

Zum Start gibt es den Polestar 2 mit einem 300 kW (408 PS) starken Motor und einer 78 kWh fassenden Batterie. Die soll für bis zu 500 Kilometer Reichweite gut sein. Preislich startet die Basis bei 58.800 Euro. Später soll noch eine günstigere Variante für unter 40.000 Euro folgen.

SUV

Audi e-tron Sportback

Der Audi e-tron Sportback auf unbefestigten Wegen
Von seinem Bruder unterscheidet sich der Audi e-tron Sportback durch seine coupéhafte Dachlinie. Sonst bleibt vieles gleich. Foto: Audi AG

Bei Audi kommt der e-tron als Sportback in einer neuen Karosserievariante. Diese hat mit einer ablaufenden Dachlinie eine coupéhafte Form. So wirkt der Elektro-SUV noch etwas sportlicher. Sonst bleibt innen wie außen größtenteils alles wie beim Vollformat-SUV. Auch der Audi e-tron Sportback ist in zwei Versionen erhältlich: als 50 quattro mit 230 kW (313 PS) oder als 55 quattro mit 300 kW (408 PS). Durch die Gewichtsersparnis ist der Sportback beim Sprint etwas schneller und beim Verbrauch sparsamer. Preislich fängt der Audi e-tron Sportback bei 71.350 Euro an.

Mustang Mach-E

Der Mustang Mach-E in freier Wildbahn
Ausritt für den neuen Ford Mustang Mach-E. Seine Herkunft kann er auch als SUV kaum leugnen. Foto: Ford

Eigentlich ist der Name Mustang unzertrennlich mit Pony-Cars verbunden. Doch Ford nutzt in jetzt erstmals auch für einen SUV. Der Mustang Mach-E zahlt seiner Herkunft dennoch Tribut, indem er das sportliche Auftreten der Sportwagen-Reihe übernimmt. Markante, dreiteilige Heckleuchten, ausgestellte Radhäuser, Spoiler und Lufteinlässe zeigen, dass das Pferd als Emblem nicht fehl am Platz ist.

Der Innenraum ist weniger Mustang-like: Ein 15,5-Zoll-Display in der Mitte und eine kleineres vor dem Fahrer zeigen alle wichtigen Informationen an und steuern Funktionen. Drei Motoren bietet Ford an, mit 190 kW (258 PS), 210 kW (285 PS) oder 248 kW (337 PS). 450 Kilometer sind laut Hersteller mit der 76 kWh fassenden Batterie möglich, 600 mit der 99 kWh großen. Ein Ford Mustang Mach-E kostet in der Basis 46.900 Euro.

DS 3 Crossback E-Tense

Der DS3 Crossback E-Tense auf einem Waldweg
Mit seiner edlen Anmutung soll der DS 3 Crossback E-Tense den Premium-Anspruch der Tochtermarke von Citroen unterstreichen. Foto: Laurent Nivalle für DS

Während Citroën in erster Linie Autos für die breite Masse baut, schlägt die Submarke DS etwas exklusivere Töne an. Entsprechend selbstbewusst tritt der DS 3 Crossback E-Tense auf. Der gigantische Grill, das ausladende Heck, die Finne an der B-Säule und der kleine Dachkantenspoiler sollen den Premium-Anspruch mit Sportlichkeit verbinden.

Ähnlich sieht es auch im Innenraum aus. Die von Elektroautos gewohnte Schlichtheit trifft auf das von Citroën gewohnt Verspielte. Beim Motor hält sich der DS hingegen vornehm zurück. 100 kW (136 PS) stehen maximal zur Verfügung. Der Akku soll mit seinen 50 kWh für bis zu 320 Kilometer reichen. Die Preise für den DS 3 Crossback E-Tense beginnen bei 38.390 Euro.

Peugeot e-2008

Der Peugeot e-2008 auf der Straße
Die Ähnlichkeit zum e-208 ist kein Zufall, denn der e-2008 versteht sich als großer Bruder des Kleinwagens. Foto: Peugeot

Der e-208 ist 2020 nicht das einzige Elektro-Modell aus dem Hause Peugeot. Mit dem e-2008 kommt auch noch ein SUV. Das entleiht sich einen nicht unwesentlichen Teil seiner Designelemente von seinem kleineren Bruder. Scheinwerfer und Rückleuchten erinnern beispielsweise sehr an den Kleinwagen.

Auch der Innenraum entspricht zu großen Teilen dem e-208. Wenig überraschend bedient sich Peugeot auch dessen Kombination aus Elektromotor und Akku. Durch das höhere Gewicht schafft er damit laut Hersteller aber nur etwa 310 Kilometer. Der Einstiegspreis beträgt 35.250 Euro.

Mazda MX-30

Der Mazda MX-30 in Tokio
Mazda ringt sich nun doch zu einem Elektroauto durch – dem SUV MX-30. Foto: Mazda

Bisher zeigte sich Mazda beim Thema Elektroauto eher zögerlich, doch 2020 soll tatsächlich ein solches erscheinen: der MX-30. Mit dem MX-5 hat der als SUV zunächst wenig gemein. Laut Mazda darf er diese Buchstaben dennoch tragen, weil er „eigene Wege geht und neue Werte vermitteln soll“. Die Form orientiert sich hingegen deutlich am CX-30.

Der Innenraum ist mit seinen Bildschirmen und der „schwebenden“ Mittelkonsole sehr modern gestaltet. Noch verrät der Hersteller allerdings wenig über das Auto. Etwa 200 Kilometer soll der MX-30 mit einer Aufladung der 35,5-kWh-Batterie fahren können. Was der Stromer leistet, bleibt noch ungewiss. Dafür gibt es schon einen Preis: 33.990 Euro für die First Edition.

Volvo XC-40 Recharge Pure Electric

Der Volvo XC40 im Studio
Volvo elektifiziert den XC40 und nennt die rein elektrische Variante „Recharge“. Foto: Volvo

Nicht nur über Polestar, auch über die Hauptmarke bringt Volvo ein Elektroauto auf den Markt. Genauer handelt es sich dabei um eine elektrifizierte Variante des XC40. Als Stromer bekommt er bis zu 300 kW (408 PS) Leistung und einen Akku mit 78 kWh. Volvo will mit dem E-SUV damit mehr als 400 Kilometer Reichweite ermöglichen. Einen Preis verrät der Hersteller aber noch nicht. Für den Plug-in-Hybrid sind jedoch mindestens 52.560 Euro fällig, der Stromer dürfte darüber liegen.

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Sportwagen

Porsche Taycan

Der Porsche Taycan ähnelt dem einstigen Mission E sehr
Das finale Design des Porsche Taycan ist nicht weit vom einstigen Konzeptfahrzeug Mission E entfernt. Foto: Christoph Bauer & Wagnerchic für Porsche

Die Zuffenhausener bauen hochpräzise Sportwagen, die auf der Strecke und im Straßenverkehr gleichermaßen eine gute Figur machen. Der Porsche Taycan ist da als erstes Elektroauto wohl keine Ausnahme. Statt ihn auf Basis des 911ers zu bauen, hat Porsche ihn von Grund auf als E-Sportler entwickelt. Dadurch lässt er sich nur schwer mit den bisherigen Fahrzeugen der Marke vergleichen.

Das ist vielleicht auch gut so, denn die viergeteilten Scheinwerfer, seitliche Lufteinlässe und das abgestufte Heck zeigen sofort, dass hier ein Elektro-Sportwagen anrollt. Bis zu 560 kW (761 PS) stecken im Taycan. Die Reichweite gibt Porsche mit maximal 412 Kilometer an. Wer eines der Autos möchte, muss mindestens 105.607 Euro bezahlen.

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