Elektromobilität

Elektroauto-Vergleich: Modelle, Preise, Reichweiten, Produktionszahlen

von
Alexander Kraft

Die Vielfalt an E-Autos ist zwar überschaubar, wächst aber stetig. Dieser Elektroauto-Vergleich hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.

Nicht jedes Elektroauto ist für ausgiebige Fahrten auf Landstraßen durch Wälder geeignet. Wie hoch die Reichweite der einzelnen Modelle ist, verrät unser Elektroauto-Vergleich.
Bloß nicht liegen bleiben: Unser Elektroauto-Vergleich hilft, neben dem Preis auch die Reichweite der Modelle im Blick zu behalten. Foto: Unsplash/Tulen Travel

Das erfahren Sie gleich:

  • Welche Hersteller bereits Elektroautos in Deutschland verkaufen
  • Wie viel die Anschaffung eines Neuwagens mindestens kostet
  • Welche Reichweiten der ADAC unter Realbedingung ermittelt hat

Die Elektromobilität erfreut sich einem stetig wachsenden Interesse innerhalb der Politik und der Bevölkerung. Dieser Entwicklung folgen die Automobil-Hersteller und nehmen neben Benzinern und Dieselfahrzeugen immer häufiger Elektroautos in ihrem Fuhrpark auf.

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Davon sind aber längst nicht alle auf Anhieb verfügbar. Viele müssen lange im Voraus vorbestellt werden oder kommen erst gar nicht in Deutschland auf den Markt. Die Warte- bzw. Lieferzeiten für einzelne E-Fahrzeuge belaufen sich derzeit auf mehrere Wochen bis Monate.

Wichtige Faktoren bei der Kaufentscheidung

Für einen besseren Überblick finden Sie hier einen Elektroauto-Vergleich der in Deutschland aktuell verfügbaren E-Autos (Stand: Anfang Mai 2019).

Ausgenommen sind Fahrzeuge, die zwar angekündigt sind, aber noch nicht vorbestellt werden können. Gleiches gilt für E-Autos, die bislang nur als Konzept auf dem Papier existieren oder die der Hersteller nicht mehr offiziell produziert.

Wenn man sich für den Wechsel auf Elektro entscheidet, spielen viele Faktoren eine Rolle. Eines der wichtigsten Kriterien dürften der Preis und das eigene Budget sein. Die Technologie hinter den elektrisch betriebenen Vehikeln entwickelt sich rasant weiter, die Frage, wie viel man bereit ist, darin zu investieren, erleichtert mitunter die Kaufentscheidung.

Aber auch Aspekte wie Markentreue und das individuelle Anwendungsszenario sind relevant: Soll das Elektroauto als Zweitwagen für den Arbeitsweg dienen? Nutzen Sie es vorzugsweise alleine oder fahren Sie damit täglich ihre Kinder zur Schule? Wie sieht die Infrastruktur vor Ort aus?

Elektroauto-Vergleich: Marktübersicht in Deutschland

Die Liste, sortiert nach Fahrzeugklassen, umfasst neben den verfügbaren Modellen die Anzahl der Sitze, den Ladestecker-Typen, die Motorleistung (niedrigste Motorisierung), die Reichweite, den Verbrauch, die Höchstgeschwindigkeit und den Startpreis in der Grundausstattung (jeweils nach Herstellerangaben).

Welche Möglichkeiten es gibt, um das Maximum an Reichweite mit einer Ladung zu erreichen, erfahren Sie hier.

Etwaige Rabatte und Förderungsboni, wie die bis zu 4000 Euro hohe Umweltprämie, die aktuell bei der Anschaffung eines Neuwagens gezahlt wird, sind in den Preisen nicht berücksichtigt. Fahrzeuge, deren Netto-Listenpreis über 60.000 Euro liegt, profitieren ebenfalls nicht von dem Bonus.

Bislang wurde die Umweltprämie erst etwas mehr als 70.000 mal in Anspruch genommen. Geld ist also noch genug da für alle, die an einem Elektroauto interessiert sind.

Übersicht der verfügbaren Elektroautos

  • Fahrzeugklasse
  • Modell
  • Sitze
  • Steckertyp
  • Leistung in kW und PS
  • Kombinierte Reichweite (laut Hersteller)
  • Verbrauch in kWh/ 100 km (laut Hersteller)
  • Höchstgeschwindigkeit (laut Hersteller)
  • Mindestpreis
  • Leichtkraftfahrzeug
  • Renault Twizy
  • 2
  • Schuko
  • 4 kW/ 5,5 PS
  • 120 km (ECE-15)
  • 5,8 kWh/ 100 km
  • 45 km/h
  • ab 6.950 Euro, exkl. zusätzlicher Batteriemiete
  • Kleinstwagen
  • Citroën C-Zero
  • 4
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 49 kW/ 67 PS
  • 100 km (WLTP)
  • 17,0 kWh/ 100 km
  • 130 km/h
  • ab 21.800 Euro
  • Kleinstwagen
  • Peugeot iON
  • 4
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 49 kW/ 67 PS
  • 100 km (WLTP)
  • 17,0 kWh/ 100 km
  • 130 km/h
  • ab 21.800 Euro
  • Kleinstwagen
  • Smart EQ Fortwo
  • 2
  • Typ 2
  • 60 kW/ 82 PS
  • 157 km (WLTP)
  • 14,2 kWh/ 100 km
  • 130 km/h
  • ab 21.940 Euro
  • Kleinstwagen
  • VW e-Up
  • 4
  • Typ 2/ CCS
  • 60 kW/ 82 PS
  • 134 km (WLTP)
  • 14,3 kWh/ 100 km
  • 130 km/h
  • ab 22.975 Euro
  • Kleinwagen
  • BMW i3 (120 Ah)
  • 4
  • Typ 2/ CCS
  • 125 kW/ 170 PS
  • 310 km (WLTP)
  • 13,3 kWh/ 100 km
  • 150 km/h
  • ab 38.000 Euro
  • Kleinwagen
  • BMW i3s (120 Ah)
  • 4
  • Typ 2/ CCS
  • 135 kW/ 184 PS
  • 285 km (WLTP)
  • 14,6 kWh/ 100 km
  • 160 km/h
  • ab 41.600 Euro
  • Kleinwagen
  • Peugeot e-208*
  • 4
  • Typ 2
  • 100 kW/ 136 PS
  • 340 km (WLTP)
  • -
  • 150 km/h
  • -
  • Kleinwagen
  • Renault Zoe Life R90 (41 kWh)
  • 5
  • Typ 2
  • 43 kW/ 59 PS
  • 175 km (WLTP)
  • 16,8 kWh/ 100 km
  • 135 km/h
  • ab 24.990 Euro, exkl. zusätzlicher Batteriemiete
  • Kleinwagen
  • Smart EQ Forfour
  • 4
  • Typ 2
  • 60 kW/ 82 PS
  • 132 km (WLTP)
  • 16,6 kWh/ 100 km
  • 130 km/h
  • ab 22.600 Euro
  • Kompaktklasse
  • Citroën E-Mehari (Hardtop)
  • 4
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 50 kW/ 68 PS
  • 195 km (NEFZ)
  • 20 kWh/ 100 km
  • 110 km/h
  • ab 26.470 Euro
  • Kompaktklasse
  • Kia Soul EV
  • 5
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 81 kW/ 110 PS
  • 250 km (NEFZ)
  • 14,7 kWh/ 100 km
  • 145 km/h
  • ab 29.490 Euro
  • Kompaktklasse
  • Nissan Leaf
  • 5
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 110 kW/ 150 PS
  • 278 km (WLTP)
  • 20,0 kWh/ 100 km
  • 144 km/h
  • ab 31.950 Euro
  • Kompaktklasse
  • Nissan Leaf e+ 3.Zero
  • 5
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 160 kW/ 217 PS
  • 385 km (WLTP)
  • 20,6 kWh/ 100 km
  • 157 km/h
  • 46.500 Euro
  • Kompaktklasse
  • Opel Ampera-E
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 150 kW/ 204 PS
  • 423 km (WLTP)
  • 16,5 kWh/ 100 km
  • 145 km/h
  • ab 42.990 Euro
  • Kompaktklasse
  • Sono Motors Sion*
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 80 kW/ 109 PS
  • 255 km (WLTP)
  • 14 kWh/ 100 km
  • 140 km/h
  • ab 16.000 Euro. exkl. Batteriekauf oder -miete
  • Kompaktklasse
  • VW e-Golf
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 100 kW/ 136 PS
  • 231 km (WLTP)
  • 13,7 kWh/ 100 km
  • 150 km/h
  • ab 35.900 Euro
  • Mittelklasse
  • Hyundai Ioniq (1. Gen)
  • 4
  • Typ 2/ CCS
  • 88 kW/ 120 PS
  • 280 km (NEFZ)
  • 11,5 kWh/ 100 km
  • 165 km/h
  • ab 33.300 Euro
  • Mittelklasse
  • Hyundai Ioniq (2. Gen)*
  • 4
  • Typ 2/CCS
  • 101 kW/ 136 PS
  • 294 (WLTP)
  • -
  • -
  • -
  • Mittelklasse
  • Tesla Model 3
  • 5
  • Typ 2/ Supercharger
  • 190 kW/ 258 PS
  • 415 km (WLTP)
  • 14,3 kWh/ 100 km
  • 225 km/h
  • ab 44.500 Euro
  • Oberklasse
  • Tesla Model S 100D
  • 5
  • Typ 2/ Supercharger
  • 315 kW/ 428 PS
  • 632 km (NEFZ)
  • 18,9 kWh/ 100 km
  • 250 km/h
  • ab 108.420 Euro
  • SUV
  • Audi e-tron
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 300 kW/ 408 PS
  • 420 km (WLTP)
  • 24,6 kWh/ 100 km
  • 200 km/h
  • ab 79.900 Euro
  • SUV
  • Kia e-Niro
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 150 kW/ 204 PS
  • 455 km (WLTP)
  • 15,9 kWh/ 100 km
  • 167 km/h
  • 38.090 Euro
  • SUV
  • Hyundai Kona Elektro
  • 5
  • Typ 2
  • 100 kW/ 136 PS
  • 470 km (WLTP)
  • 15,2 kWh/ 100 km
  • 155 km/h
  • ab 34.600 Euro
  • SUV
  • Jaguar I-Pace
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 294 kW/ 400 PS
  • 470 km (WLTP)
  • 21,2 kWh/ 100 km
  • 200 km/h
  • ab 78.240 Euro
  • SUV
  • Mercedes EQC*
  • 5
  • Typ 2/ CCS
  • 300 kW/ 408 PS
  • 450 km
  • 22,2 kWh/ 100 km
  • 180 km/ h
  • ab 70.000 Euro
  • SUV
  • Tesla Model X 100D
  • 5-7
  • Typ 2/ Supercharger
  • 386 kW/ 525 PS
  • 565 km (NEFZ)
  • 20,8 kWh/ 100 km
  • 250 km/h
  • ab 115.000 Euro
  • Van
  • Nissan e-NV200 Evalia
  • 7
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 80 kW/ 109 PS
  • 200 km (WLTP)
  • 25,9 kWh/ 100 km
  • 123 km/h
  • ab 43.433 Euro
  • Kastenwagen
  • Nissan e-NV200
  • 2
  • Typ 1/ CHAdeMO
  • 80 kW/ 109 PS
  • 200 km (WLTP)
  • 25,9 kWh/ 100 km
  • 123 km/h
  • ab 34.105 Euro
  • Transporter
  • Renault Kangoo Z.E.
  • 2-5
  • Typ 2
  • 44 kW/ 60 PS
  • 200 km (WLTP)
  • 15,2 kWh/ 100 km
  • 130 km/h
  • ab 20.820 Euro, exkl. zusätzlicher Batteriemiete

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert (Stand: Mai 2019). Alle Angaben ohne Gewähr. Die mit * versehenen Modelle sind bislang nur angekündigt, die dazugehörigen Angaben entsprechend noch nicht vom Hersteller bestätigt.

Diese neuen Elektroautos kommen noch 2019

Elektroautos sollen im kommenden Jahr so richtig in Fahrt kommen. Mehrere neue Modelle kämpfen um die Gunst interessierter Kunden. Die Fahrzeuge bedienen mehrere Klassen und fallen deshalb bei den Preisen sehr unterschiedlich aus. Doch welche Autos sind für 2019 zu erwarten und was sollen sie kosten?

Das SUV EQC ist das erste vollelektrische Fahrzeug von Mercedes-Benz, das die Marke in Serie produziert. Der Marktstart ist für den Sommer geplant, zu Preisen über 70.000 Euro. Die maximale Leistung beträgt 300 kW. Die Reichweite gibt Daimler nach dem veralteten NEFZ-Standard mit 450 Kilometer an. In der Praxis dürfte der Wert niedriger liegen.

Ein Elektro-Geschoss soll aus Zuffenhausen kommen. Der Porsche Taycan ist das erste elektrische Modell der Marke – und das hat es in sich. Zwei Motoren erzeugen zusammen 440 kW. Mit so viel Leistung soll der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in nur 3,5 Sekunden gelingen. Bei 250 km/h ist beim Taycan aber Schluss. Auch hier dient die Begrenzung dem Schutz der Akkus. Preislich soll er zwischen Cayenne und Panamera liegen, also rund 80.000 Euro kosten.

Elektroautos: Wie viele Fahrzeuge produzieren die Hersteller?

Der Handelsblatt-Ableger “Orange” ging dieser Frage auf den Grund. Im Falle von Tesla ist es nicht schwer, die Produktionszahl von Neufahrzeugen pro Woche herauszufinden. Firmenchef Elon Musk macht schließlich kein Geheimnis daraus. Ganz im Gegenteil: Die Produktionsprobleme rund um das Model 3 kommunizierte Tesla recht offen gegenüber der Presse.

Heute schafft die Marke pro Woche 7000 Fahrzeuge, worauf Musk sehr stolz ist. Die deutschen Hersteller sind weniger Auskunftsfreudig, wenn es um die Produktionszahlen von Elektroautos geht. In manchen Fällen scheint das nicht zu verwundern, wie die Anfrage von Orange zeigt.

Daimler bringt 2019 das rein elektrische Fahrzeug EQC auf den Markt. Ob und in welchem Umfang der bereits vom Band läuft, verrät der Konzern aber nicht. Erstaunlich ist auch, dass Opel zwar mit dem Ampera-E bereits ein eigenes Elektroauto auf dem Markt hat, aber dennoch kein einziges davon produziert. Zuständig dafür ist nämlich der ehemalige Mutterkonzern General Motors.

In Zuffenhausen entstehen ebenfalls keine Fahrzeuge mit Elektromotor – zumindest noch. Aktuell produziert Porsche den Taycan nicht, doch das soll sich im kommenden Jahr ändern. Bis dahin steckt das Auto noch in einer Testphase. Weil das Unternehmen aber bereits ankündigte eine große Elektro-Offensive zu fahren, dürften die Produktionszahlen in den kommenden Jahren auf einem hohen Niveau liegen.

Gleiches gilt für Volkswagen, die bereits mehrere Elektroautos vertreiben. Aktuell entstehen rund 1000 Elektroautos pro Woche, womit VW Spitzenreiter in Deutschland ist. Weil der Konzern die Werke in Emden und Hannover auf die Fertigung von E-Autos vorbereitet und in Osteuropa sogar ein neues Werk baut, dürfte das auch noch eine Weile so bleiben.

Da kann auch BMW nicht mithalten. Aus den Produktionsstraßen der Münchner kommen aktuell nur die Modelle i3 und i3s. Davon baut die Marke laut eigener Aussage 800 Stück pro Woche. Doch mit zunehmender Elektrifizierung dürfte auch diese Zahl bald steigen. Wer ein Elektroauto möchte, braucht also schon bald nicht mehr lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Doch welches Modell soll es eigentlich sein?

ADAC: Verbrauch unter realen Bedingungen höher

Die Reichweiten von Elektroautos fallen sehr unterschiedlich aus. Ein kleiner Smart schafft laut Hersteller nur rund 100 Kilometer, ein Opel Ampera-e soll satte 520 km pro Aufladung überbrücken – nach NEFZ-Zyklus. Doch in der Praxis verbrauchen die Fahrzeuge mehr, wie ein kürzlich vom ADAC durchgeführter Test zeigt.

Elf aktuelle Elektroautos mussten sich dem EcoTest des Verkehrsclubs unterziehen. Mit diesem Verfahren prüft der ADAC bereits seit 2003 Verbrauch und Umweltverträglichkeit von Fahrzeugen. Eine Anpassung für Elektroautos gibt es nicht.

Besonders sparsam zeigten sich im Test der Hyundai Ioniq (14,7 kWh/ 100 Kilometer), der VW e-Golf (17,3 kWh) und der BMW i3 (17,4 kWh). Darüber liegen der Smart Fortwo (18,3 kWh), der Opel Ampera-e (19,7 kWh), der Renault Zoe (20,3 kWh) und der Nissan Leaf ZE0 (20,5 kWh). Besonders viel Strom gönnen sich der Nissan Leaf ZE (22,1 kWh), das Tesla Model S P90D sowie das Tesla Model X 100D (je 24 kWh) und der Nissan e-NV200 (28,1 kWh).

Aufgrund der unterschiedlich großen Batterien sieht das Verhältnis bei der Reichweite etwas anders aus. Die Teslas kommen mit 451 (Model X) und 393 Kilometer (Model S) besonders weit. Knapp dahinter liegt der Opel Ampera-e mit 342 km. Weniger als 300 Kilometer schaffen der Renault Zoe (243 km), der Hyundai Ioniq (211 km) sowie Nissan Leaf ZE1 und VW e-Golf (jeweils 201 km). Darunter liegen der BMW i3 (188 km), der Nissan e-NV 200 (167 km), der Nissan Leaf ZE0 (159 km) und der Smart Fortwo (112 km).

Weitere Daten und Informationen zum Test gibt es direkt beim ADAC.

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Fazit: Die Anzahl verfügbarer Modelle mit Batteriebetrieb ist in Deutschland gegenwärtig noch überschaubar. Immerhin hat aber fast jeder namhafte Hersteller bereits ein Fahrzeug mit dem alternativen Antrieb im Angebot oder zumindest angekündigt – somit dürfte über kurz oder lang für jeden Interessenten das passende Modell auf den Markt kommen.

Wir ergänzen den Elektroauto-Vergleich deshalb fortlaufend um neue Fahrzeuge, sobald diese erhältlich sind bzw. vorbestellt werden können.

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