Elektromobilität

Elektroauto: Neu oder gebraucht, kaufen oder leasen?

von Leonie Butz

Elektroauto kaufen: Was gibt es zu beachten? Ist ein Neuwagen, ein gebrauchtes Auto oder Leasing am sinnvollsten? aio hat sich für Sie schlau gemacht.

Auf grünen Elektroauto-Parkplätzen sind symbolisch Elektroautos dargestellt; daneben ist eine Ladesäule zu sehen.
Parkplätze und Ladestationen für E-Autos sprießen momentan überall aus dem Boden. Die Elektromobilität – das zeigt sich vor allem in den Städten – ist auf dem Vormarsch. Foto: picture alliance / Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Das erfahren Sie gleich:

  • Vor der Anschaffung: Welches ist das richtige E-Auto?
  • Elektroauto als Neuwagen kaufen: Vorteile, Kosten, Batterie-Garantie
  • E-Auto gebraucht kaufen: Vorteile, Kosten, Batterie-Garantie, geeignete Werkstätten
  • Elektroauto leasen: Vorteile, Kosten, Batterie-Leasing

Elektroauto kaufen: Das ist zu beachten

Elektroautos verzeichneten in Deutschland ein Plus von 117 Prozent: 2017 wurden 54.492 E-Autos verkauft. Damit liegt der Anteil reiner E-Autos zwar noch immer nur bei 1,6 Prozent – aber die Tendenz ist steigend.

Die Frage, ob das nächste Auto ein Elektroauto ist, wird also immer konkreter. Und so bleibt noch die Entscheidung, ob kaufen oder leasen der richtige Schritt zur Elektromobilität ist.

Vor der Anschaffung: Welches ist das richtige E-Auto?

Welches Modell ist eigentlich das richtige für welchen Fahrer? Die Antwort ist simpel: Das kommt vor allem auf das persönliche Fahrverhalten an.

Wer lediglich kurze Strecken fährt – etwa täglich zur Arbeit – für den ist ein Kleinwagen genau das richtige. Die Reichweiten liegen hier bei 120 bis knapp über 200 Kilometern pro Ladung:

  • Der Renault Zoe schaffte im ADAC-Test 120 Kilometer mit einer Ladung
  • Die vom Hersteller angegebene Reichweite beim Smart Fortwo Electrive Drive liegt bei 160 Kilometer

Etwas mehr Reichweite bieten Modelle mit größerer Batteriekapazität:

  • Ein Nissan Leaf (24 kWh) etwa bietet eine angegebene Reichweite von 199 km
  • Der Kia Soul EV verspricht eine Reichweite von 212 km

Für Fahrer, die oft lange Strecken hinter sich bringen und nicht auf Reichweite oder PS verzichten möchten, bieten sich Wagen aus dem hochpreisigen Oberklasse-Segment an:

  • Die Reichweite eines Jaguar I-Pace liegt nach Angabe des Herstellers bei 480 Kilometern
  • Beim Tesla Model S liegt sie – je nach Variante – zwischen 490 und 613 Kilometern

Tipp: Wer sich nicht sicher ist, welches E-Auto für den eigenen Alltag die richtige Wahl ist, der kann via Mietwagen oder Carsharing Elektroautos auch für einige Tage testen. So lässt sich herausfinden, welches E-Auto zu einem passt.

Elektroauto als Neuwagen kaufen

Wer schon einmal in einem völlig leisen E-Auto an der Ampel stand und ohne große Schwierigkeiten den Diesel auf der anderen Spur hinter sich gelassen hat, der ist vom E-Auto-Fieber angesteckt.

Welche Vorteile bietet ein neues E-Auto?

Dabei ist die Beschleunigung nur einer der vielen Vorteile des Elektroautos. Denn auch die Umweltbilanz ist signifikant besser als beim Benzin- oder Diesel-Auto – und das während des gesamten Lebenszyklusses. Das ergab eine Studie des internationalen Rates für sauberen Verkehr (ICCT).

Wo liegen die Kosten für ein neues Elektroauto?

Beim E-Auto ist vor allem die Batterie-Größe entscheidend. Denn sie ist nicht nur der relevante Faktor für die Reichweite, sondern auch für den Preis. Denn je größer die Batteriekapazität, umso größer die Reichweite und umso höher die Kosten.

Laut Statista liegen die Akku-Kosten pro Kilowattstunde derzeit im Schnitt bei rund 190 Euro. Je mehr Leistung das Auto hat, umso teurer ist es also. Beim VW e-Golf etwa, mit einer Kapazität von 35,8 kWh, liegt der Preis des Akkus bei rund 6000 Euro (Stand Dezember 2017).

  • Kleinwagen wie der Peugeot iOn kosten rund 20.000 Euro
  • Kompaktwagen wie der VW e-Golf kosten um die 35.000 Euro
  • Mittelklasseautos wie der Hyundai Ioniq beginnen bei 33.000 Euro
  • Oberklasse-Fahrzeuge wie das Tesla Model S beginnen bei rund 80.000 Euro

Hinweis: Zu beachten ist, dass der Umweltbonus nur bei E-Autos ausgezahlt wird, die einen maximalen Kaufpreis von 60.000 Euro (Netto-Listenpreis) nicht überschreiten.

Wie sieht es mit der Garantie für die Batterie aus?

Fast alle Hersteller geben für ihre Batterie eine Garantie. Diese liegt bei fünf bis acht Jahren bzw. bei 100.000 bis 160.000 gefahrenen Kilometern.

  • Die besten Garantie-Leistungen bieten dabei Tesla und Volkswagen. Beide Anbieter geben eine Garantie von acht Jahren – ohne eine Kilometerbegrenzung
  • Mitsubishi, Opel, Peugeot, Hyundai und Nissan (für den Leaf mit 30 kWh) geben eine Batterie-Garantie von acht Jahren oder 160.000 gefahrenen Kilometern – bzw. 200.000 beim Hyundai Ioniq
  • BMW, Smart und Citroën geben jeweils eine Batterie-Garantie von acht Jahren oder 100.000 Kilometern
  • Kia bietet eine Garantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometern
  • Mercedes gibt eine Batterie-Garantie von sechs Jahren bzw. 100.000 Kilometern
  • Nissan (für den e-NV200 und Leaf mit 24 kWh) und Volvo geben je eine Batterie-Garantie von fünf Jahren oder 100.000 Kilometern

Tipp: Auch bei einem signifikanten Verlust der Reichweite greift die Garantie. Im Detail lässt sich der genaue Umfang der Garantie jedoch beim Hersteller erfragen.

Fazit zum Neuwagenkauf: Der hohe Preis für ein Elektroauto ergibt sich hauptsächlich aus dem teuren Lithium-Ionen-Akku. Momentan arbeiten aber viele Hersteller an günstigeren und leistungsstärkeren Batterien.

Die Elektroautos, die in diesem und den folgenden Jahren auf den Markt kommen, erreichen bis zu 500 Kilometer Reichweite. Wer diese Reichweite real braucht, sollte also noch abwarten.

Wer hingegen sowieso nur kürzere Strecken fährt und kein großes Auto braucht, der kann schon jetzt auf einen Kleinwagen mit Elektroantrieb umsteigen.

Ein Mann hält einen Autoschlüssel in der Hand.
Den Schlüssel an den Vermieter zurückgeben: Immer mehr Menschen wollen ein Auto nicht dauerhaft erwerben, sondern per Leasing auf längere Zeit "mieten". Das wird auch beim Elektroauto immer beliebter. Foto: Pexels/ Kaboompics/ Karolina

E-Auto gebraucht kaufen

Wie beim Diesel- oder Benzin-Auto bietet sich auch beim Elektroauto ein gebrauchtes Auto als Alternative zum Neuwagen an.

Welche Vorteile bietet ein gebrauchtes E-Auto?

  • Ein Vorteil ist der Preis: gebrauchte E-Autos kosten zwischen der Hälfte und zwei Drittel weniger als Neuwagen
  • Für den Umweltschutz gilt: Wer gebraucht kauft, kauft nachhaltiger – der elektrische Gebrauchtwagen ist also gleich doppelt gut fürs grüne Gewissen
  • Zusätzlich haben E-Autos weniger Verschleißteile als Diesel- oder Benzin-Autos und machen auch nach Jahren wenig Probleme
  • Ein weiterer Vorteil: Die Garantie für die Batterie bleibt auch beim Gebrauchtwagen erhalten

Wo liegen die Kosten für ein gebrauchtes Elektroauto?

Günstige gebrauchte E-Autos beginnen bereits unter 10.000 Euro – und können so auch gebrauchten Benzinern Konkurrenz machen. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Elektro-Gebrauchtwagen liegen mehr als 90.000 Euro (Stand Juni 2018). Wie beim Neuwagen reicht das Angebot hier vom Kleinwagen bis zum Oberklasse-Modell:

  • Die günstigsten E-Auto-Gebrauchtwagen beginnen bereits bei unter 10.000 Euro. Der Smart Fortwo etwa ist bereits für 4850 Euro erhältlich.
  • Ebenfalls für unter 10.000 Euro ist der Citroën C-Zero zu haben. Das günstigste Angebot liegt hier bei 6990 Euro.
  • Noch knapp unter 10.000 Euro liegt der Renault Zoe als Gebrauchtwagen. Die Preise beginnen hier bei 8290 Euro.
  • Im mittleren Preissegment liegen die Preise bei um die 20.000 Euro: Den BMW i3 gibt es gebraucht ab 17.490 Euro, den VW e-Golf ab 19.490 Euro.
  • Bei den Oberklasse-Wagen müssen Sie auch für gebrauchte E-Autos tiefer in die Tasche greifen. Der Tesla Model S beginnt gebraucht bei 40.800 Euro, der Tesla Model X bei 87.000 Euro.

Wie sieht es bei Gebrauchtwagen mit der Garantie für die Batterie aus?

Auch beim Gebrauchtwagenkauf sollte das Hauptaugenmerk auf der Akku-Garantie liegen – denn die erlischt auch bei Gebrauchtwagen nicht.

Aber wie viel Reichweite verliert ein Elektroauto über die Zeit? Bei einem Langzeittest des ADAC etwa zeigte sich nach sechs Jahren intensiver Nutzung eines Renault Zoe ein Reichweitenverlust von weniger als 20 Prozent – und das nach 80.000 Kilometern und 1450 Ladezyklen.

Ähnlich sieht es beim BMW i3 aus: Nach vier Jahren Testzeitraum und 78.000 gefahrenen Kilometer verringerte sich die Reichweite von 106 auf 99 Kilometer.

Berichte des holländisch-belgischen Tesla Motors Clubs ergeben ein ähnliches Bild. Rund 900 Mitglieder des Forums geben an, dass selbst nach mehrjährigem Gebrauch weniger als 20 Prozent der Akku-Reichweite verloren geht. Einige Mitglieder berichten sogar, dass nach mehr als 240.000 Kilometern noch über 92 Prozent der Reichweite abrufbar ist.

Wie finde ich die passende Werkstatt für die Gebrauchtwagenuntersuchung?

Wie auch beim herkömmlichen Gebrauchtwagen sollten Sie vor dem Kauf nicht auf eine Gebrauchtwagenuntersuchung verzichten. Zusätzlich zu den anderen Bauteilen wirft die Werkstatt hier aber einen gesonderten Blick auf den Akku. Bei der Wahl der Werkstatt ist vor allem die Fachkenntnis im Bereich der Hochvolt-Technik entscheidend.

Tipp: "Im Zweifel sollte der Autohersteller Rat wissen, wo eine entsprechende Werkstatt zu finden ist", so Christoph Gelzer von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH gegenüber aio.

Wichtig ist außerdem, dass die Vorgeschichte einwandfrei und das Scheckheft vom Vorbesitzer lückenlos geführt wurde. "Denn ohne gute Dokumentation wird es bei einem defekten Akku schwer, die Garantie geltend zu machen", sagt Hans Pieper, Pressesprecher beim ADAC, gegenüber aio.

Fazit zum Gebrauchtwagenkauf: Ein Elektroauto gebraucht zu kaufen ist eine schlaue Alternative zum Neuwagenkauf. Die Sorge, dass die Reichweite bei einem gebrauchten E-Auto mit der Zeit extrem zurückgeht, ist unbegründet.

Allerdings weist der ADAC darauf hin, dass mit jeder Entwicklungsstufe neuer Batterietechnik der Wertverlust bei einem gebrauchten Elektroauto sprunghaft ansteigen könnte.

Doch wie Schwacke gemeinsam mit Auto Bild ermittelte, ist die Sorge des Wertverlustes bei E-Autos unbegründet. Im Gegenteil: Verglichen mit Benzinern und Dieselautos bleiben Elektroautos sogar relativ wertstabil.

Die drei bestplatzierten Modelle in der "Elektrofahrzeuge"-Kategorie weisen nach vier Jahren jeweils noch fast 60 Prozent Restwert auf. Der Marktdurchschnitt von Verbrennern pendelt sich stattdessen bei 50 Prozent Restwert ein.

Die drei "Wertmeister" 2018:

  • Hyundai Ioniq Elektro: 58,61 Prozent Restwert
  • BMW i3 (94 Ah): 57,99 Prozent
  • Nissan Leaf (40 kWh): 57,80 Prozent
In einem Elektroauto steckt ein Ladestecker, der das E-Auto lädt.
Stecker rein und laden: 9377 Ladesäulen an öffentlichen Ladestationen gibt es in Deutschland. Foto: picture alliance / Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Elektroauto leasen

Wer noch unentschlossen ist, ob das E-Auto in den eigenen Alltag passt, der kann dank Leasing eine dauerhafte Probefahrt machen.

Welche Vorteile bietet das E-Auto-Leasing?

  • Ein Vorteil ist die Möglichkeit, das E-Auto erst einmal auszuprobieren – meist für zwei bis drei Jahre
  • So bleiben Sie flexibel und können schnell auf ein neueres, effizienteres Modell umsteigen
  • Auch beim Leasing greift der Umweltbonus der Bundesregierung
  • Statt eines einmaligen Kaufpreises fallen durch das Leasing sehr viel geringere, monatliche Kosten an
  • Mit einem Kilometer-Leasing bleiben die Kosten recht überschaubar

Wo liegen die Kosten für ein geleastes Elektroauto?

Je leistungsstärker das Fahrzeug, umso teurer die monatlichen Leasing-Raten. Für eine Leasing-Laufzeit von 36 Monaten ergeben sich folgende Preise (Stand: Juni 2018):

  • Der BMW i3 kostet 396 Euro pro Monat, bei 5000 Euro Anzahlung und 10.000 Kilometern
  • Für den Nissan Leaf sind monatlich 481 Euro zu bezahlen, dafür entfällt eine Anzahlung
  • Ein Tesla Model S ruft eine monatliche Leasingrate von 1014 Euro ab, verzichtet aber ebenfalls auf eine Anzahlung

Fazit fürs E-Auto-Leasing: Das Leasing bietet sich für Autofahrer an, die auf Elektromobilität umsteigen möchten, aber sich noch nicht ganz sicher sind, ob ein Elektroauto dauerhaft in ihr Leben passt – oder ob sie nicht in zwei oder drei Jahren lieber ein neueres Modell fahren wollen.

Elektroauto halb kaufen, halb leasen: Batterie-Leasing

Zwischen dem Kauf und dem Leasing liegt beim Elektroauto das Batterie-Leasing. Hierbei kaufen Sie das Auto, den Akku leasen Sie jedoch gegen eine monatliche Gebühr. Das ist momentan aber nur bei wenigen Kleinwagen möglich.

Welche Vorteile bietet das Batterie-Leasing?

  • Vorteile der Methode sind der geringere Preis: Mehrere tausend Euro lassen sich so beim Kauf sparen
  • Außerdem ist vor allem die spezielle Garantie interessant, die Mindestkilometer oder eine Mindestlebensdauer gewährleistet. Versagt der alte Akku frühzeitig oder sinkt er unter eine gewisse Kapazitätsgrenze, steht ein Ersatz-Akku zur Verfügung – und das sehr viel problemloser als beim gekauften Akku.

Achtung: Viele Leasing-Verträge schließen den Einsatz der Batterie als Energiespeicher fürs Haus (bidirektionales Laden) aus.

Wo liegen die Kosten für das Batterie-Leasing?

  • Bei günstigen Modellen, wie dem Renault Zoe, schlägt die Batterie-Miete im günstigsten Fall mit 59 Euro pro Monat zu Buche – der Kaufpreis liegt bei 22.100 Euro
  • Wer den Renault Zoe inklusive Batterie kaufen möchte, der zahlt 29.600 Euro
  • Etwas teurer ist die monatliche Leasing-Rate beim Nissan Leaf: im günstigsten Fall lässt sich der Akku ab 79 Euro mieten – der Kaufpreis liegt so bei 23.365 Euro
  • Inklusive Batterie kostet der Nissan Leaf hingegen 29.690 Euro

Fazit zum Batterie-Leasing: Wer das E-Auto nur wenige Jahre fahren möchte, für den ist das Modell möglicherweise lohnenswert.

In Zukunft könnte sich aus diesem Prinzip aber ein interessantes Geschäftsmodell für separate Akkus entwickeln – wenn auch die Hersteller größerer Wagen aufspringen.

Fazit für die Anschaffung eines Elektroautos

Neuwagen: Wer ein Elektroauto als Neuwagen kaufen möchte, dem bietet sich eine große Auswahl. Von günstigen Modellen ab rund 20.000 Euro bis hin zu High-End-Modellen um die 100.000 Euro und mehr. Grundsätzlich liegt der Anschaffungspreis immer noch deutlich über dem von Autos mit Benzin- oder Dieselmotor.

Weitergedacht

Nachhaltige Mobilität – wie geht das?

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Gebrauchtwagen: Wer bei den Kosten sparen möchte, der kann auf einen Gebrauchtwagen setzen. Da Langzeittests gezeigt haben, dass die Leistung des Akkus relativ stabil ist, lohnt sich der Kauf auch bei einem älteren Modell. Bereits bei unter 10.000 Euro beginnen die günstigen gebrauchten E-Autos. Im Luxus-Bereich sind Preise von 50.000 bis 100.000 Euro zu veranschlagen.

Leasing: Das Leasing bietet sich an, wenn Sie nur für einige Jahre ein bestimmtes E-Auto-Modell fahren möchten. Wer sich also nicht festlegen will – und sich die Entwicklungen lieber noch ein wenig anschaut – der kann ab 170 Euro im Monat ein Elektroauto leasen. Nach Vertragsende lässt sich dann ein aktuelleres Modell im Langzeittest "erfahren".

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