Gesundheit

Hightech im Körper und in der Medizin werden für die Gesundheit immer wichtiger. Neben Prothesen oder dem Herzschrittmacher sind es heute vor allem Apps und Fitnesstracker, die die Gesundheit im Blick behalten. Gänzlich den Krankheiten vorbeugen können aber auch sie nicht.

Deshalb ist es unerlässlich, dass das Gesundheitssystem technisch mit der Digitalisierung voranschreitet und neue, zeitgemäße Diagnose- und Behandlungsmaßnahmen entwickelt.

Eine Erkältung ist meist schnell überstanden. Anders bei der Grippe: Neben den erkältungsähnlichen Symptomen wie Halsschmerzen und Schnupfen gesellen sich häufig Fieber, Übelkeit und Gliederschmerzen hinzu. Gegen die Gefahr einer Influenza-Infektion kann man sich bereits im Vorfeld schützen. Allerdings bietet auch die Grippe-Impfung keine Garantie.

Sprechstunde über Internet

Nicht nur auf dem Land profitieren Patienten von E-Health. Auch in kleineren Städten, die zwar mit Krankenhäusern ausgestattet sind, aber nicht unbedingt über spezialisiertes Know-How verfügen, bietet die Telemedizin einen Vorteil. Mit Hilfe von Videokonferenzen lassen sich so im Notfall binnen kürzester Zeit Experten zuschalten, wenn es auf jede Minute ankommt.

Ein weiterer Schritt in Richtung vernetztes, digitales Gesundheitswesen verspricht die Virtual Reality. Am Royal London Hospital haben Chirurgen erstmals eine Operation am menschlichen Gehirn mit 360-Grad-Kameras gefilmt. Das daraus entstandene Lehrvideo richtet sich zwar vor allem an Medizinstudenten, ist aber auch für alle Nicht-Mediziner interessant.

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