Elektromobilität

Audi e-tron Sportback: Hier fließt nicht nur Strom

von
Thomas Pitscheneder

Mit dem Audi e-tron Sportback haben die Ingolstädter bereits das zweite Fahrzeug der Reihe auf den Markt gebracht. Das steckt drin und so weit kommt er.

Der Audi e-tron Sportback auf unbefestigten Wegen
Von seinem Bruder unterscheidet sich der Audi e-tron Sportback durch seine coupéhafte Dachlinie. Sonst bleibt vieles gleich. Foto: Audi AG

Das erfahren Sie gleich:

  • Welche Veränderungen es gegenüber dem Audi e-tron beim Design gibt
  • Welche digitalen Systeme im Innenraum zu finden sind
  • Wie die technischen Daten des Elektroautos aussehen

Mit dem Audi e-tron schuf die Marke ihren ersten Premium-SUV mit vollelektrischem Antrieb. Er vereint die großen Stärken der Ingolstädter: hochmoderne Technik, wegweisendes Design, viel Leistung und quattro-Antrieb. Mit dem Audi e-tron Sportback kommt jetzt das zweite Modell der Reihe – mit einem noch sportlicheren Auftreten.

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Audi e-tron Sportback: Fließendere Linie zum Heck

Mit dem Zusatz „Sportback“ stattet Audi alle Modelle aus, die eine coupéhafte Dachlinie besitzen. Genau die hat jetzt auch der e-tron bekommen. Damit wirkt er noch schnittiger als das Basismodell. Sonst hat sich optisch kaum etwas verändert. Auch der e-tron Sportback trägt den großen Singleframe-Grill, die seitlichen Lufteinlässe und die schmalen Scheinwerfer an der Front. Die schwarzen Schweller in der Seitenansicht zeigen, wo die Batterie eingebaut ist und somit, wo der Schwerpunkt des Fahrzeugs liegt.

Heraus stechen auch die Räder in Größen von 19 bis 21 Zoll. Am Heck zieht sich das rote Leuchtband über die gesamte Breite des Fahrzeugs. Das erhöht die Sichtbarkeit bei Nacht und unterstreicht das futuristische Design. Der wahlweise optisch stärker ausgearbeitete Diffusor zeigt den sportlichen Anspruch des Audi e-tron Sportback.

Digitalisierung im Innenraum

Auch den Innenraum übernimmt der Audi e-tron Sportback von seinem Bruder. Vor dem Fahrer sitzt entsprechend ein Display mit einer Bildschirmdiagonale von 12,3 Zoll. Darauf sind wichtige Fahrdaten, Karten für die Navigation oder Media-Informationen zu sehen. Umschalten können Fahrer die Ansicht über das Multifunktionslenkrad. Das optionale Audi virtual cockpit plus bietet noch mehr Darstellungsoptionen.

Der Innenraum des Audi e-tron Sportback
Drei Bildschirme sind im Audi e-tron Sportback Serie und steuern nahezu alle Funktionen des Fahrzeugs. Foto: Audi AG

Die MMI Navigation plus ist serienmäßig immer mit dabei und bietet auf 10,1 Zoll eine übersichtliche Darstellung der Routenführung und des gesamten Infotainments. Dank MMI touch response gibt das Display sogar eine haptische Rückmeldung beim Antippen von Schaltflächen an den Nutzer ab. Das dritte Display im Audi e-tron Sportback sitzt direkt darunter und ist 12,3 Zoll groß. Mit ihm lassen sich Funktionen von Heizung, Klimaanlage und Fahrassistenzsystemen steuern. Damit all das auch während der Fahrt gelingt, ist eine natürliche Spracherkennung mit an Bord. Wer die digitalen Außenspiegel bestellt, bekommt dafür links und rechts vom Cockpit noch zusätzliche Displays.

Audi e-tron Sportback: Viel Leistung und hohe Reichweite

Zwei Elektromotoren sorgen im Audi e-tron Sportback für Vortrieb. Zusammen leisten sie 300 kW (408 PS) in der Spitze. Das Drehmoment beträgt dann 664 Newtonmeter, die das Elektroauto mit quattro-Technik auf alle vier Räder schickt. Laut Audi reicht das für einen Sprint vom Stand auf 100 km/h in nur 5,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 200 km/h angegeben – wohl um den Akku zu schonen.

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Der fasst, wie auch im e-tron, 95 kWh Energie. Audi spricht von bis zu 446 Kilometer Reichweite mit einer vollen Aufladung. Die kann mit bis zu 150 kW erfolgen. Rein rechnerisch dauert sie so etwa 40 Minuten. Realistischer ist jedoch eine Ladung von 20 auf 80 Prozent, um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren. Dann stehen Fahrer nur etwa 25 Minuten an der Ladesäule.

Audi e-tron Sportback: Das kostet der E-SUV

Schon in der 230 kW starken Basis ist der Audi e-tron Sportback ordentlich ausgestattet und ab 71.350 Euro zu haben. Wer den 55 quattro mit den vollen 300 kW möchte, muss mindestens 83.150 Euro auf den Tisch legen. Vollausgestattet mit S line-Paket und zahlreichen weiteren Extras reißt der Audi e-tron Sportback hingegen die 100.000-Euro-Marke.

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